Kostenloser Geburtstrauma-Selbsttest für Partner · ca. 5 Minuten

Du standest daneben – und konntest nichts tun?

Alle fragen, wie es deinem Baby und deiner Partnerin geht – und du sagst: gut, alles gut. Aber dich fragt kaum jemand. Dabei warst du dabei, als es eng wurde. Du hast Angst gehabt um die beiden Menschen, die dir am wichtigsten sind. Und etwas davon ist geblieben: Bilder, die wiederkommen. Ein Kloß im Hals, wenn du an den Tag denkst. Dieser Test hilft dir, behutsam einzuordnen, was du erlebt hast – ohne Wertung, ohne Diagnose, in deinem Tempo.
Kostenlos · Persönliche Auswertung per E-Mail · Streng vertraulich
Vater haelt sein Baby am Fenster nach einer belastenden Geburt
Vater trägt sein schlafendes Baby vor einem großen Fenster, symbolisiert Geburtsbegleitung und Familienliebe.
Vielleicht kennst du das

Du funktionierst – und trotzdem ist da etwas

„Ich sehe immer wieder vor mir, wie sie dalag – und ich nichts tun konnte.“
„Eigentlich ist alles gut gegangen – warum geht es mir dann nicht gut?“
„Bestimmte Gerüche, Geräusche oder der Gedanke an den Kreißsaal holen alles zurück.“
„Ich war doch nur dabei – ich habe kein Recht, mich so zu fühlen.“
„Vor einer weiteren Geburt habe ich Angst – oder ich traue mich gar nicht, daran zu denken.“
„Ich bin für meine Familie da, aber ein Teil von mir fühlt sich wie betäubt an.“
Wenn dir auch nur ein Satz vertraut vorkommt, bist du hier genau richtig.
Was ein Geburtstrauma wirklich ist

Es liegt nicht daran, wie die Geburt von außen aussah

Ob eine Geburt zum Trauma wird, hängt nicht davon ab, wie „schlimm“ sie für andere ausgesehen hat – sondern davon, wie ohnmächtig, hilflos oder überwältigt du dich in diesen Stunden gefühlt hast. Ein gesundes Baby, eine gesunde Mutter – und ein Partner, den das Miterlebte bis heute begleitet: Das darf gleichzeitig wahr sein.
Die Geburt deines Kindes vergisst du nie. Wenn das, was du dabei erlebt hast, dich bis heute begleitet, ist das kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Zeichen dafür, dass auch dein Erleben gehört werden möchte.
Warum dieser Test

Drei Gründe, dir jetzt diese Minuten zu nehmen

Klarheit

Du bekommst eine erste, behutsame Einordnung, wie sehr dich das Miterlebte heute noch belastet.

Ohne Wertung

Kostenlos und in deinem Tempo. Niemand schaut dir zu – es geht nur um dich.

Ein nächster Schritt

Du erfährst, was dir jetzt guttun könnte – und dass es Wege gibt, das Erlebte zu integrieren.
Dein Geburtstraumatest

Nimm dir ein paar ruhige Minuten

Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten – nur deine. Atme einmal tief durch. Wenn du bereit bist, beginne hier.
Wissenschaftlich fundiert
Dieser Test orientiert sich an der international anerkannten City Birth Trauma Scale und überträgt sie auf das Erleben von Partnern, die eine belastende Geburt miterlebt haben. Wir haben sie als deutschsprachigen Online-Test aufbereitet – und stellen sie dir kostenfrei zur Verfügung.
Was danach kommt

Dein Ergebnis ist kein Urteil – es ist eine Einladung

Was auch immer der Test dir zurückspiegelt: Er sagt nichts darüber aus, ob du ein guter Vater oder Partner bist. Er zeigt nur, wie viel du gerade trägst. Und wenn du dich in vielem wiedererkennst, möchte ich dir etwas sagen: Du musst das nicht allein einordnen.
In einem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, was du erlebt hast und was dir helfen könnte. Ohne Druck. In deinem Tempo.
Unverbindlich · vertraulich · in deinem Tempo
Freundlicher Mann mit Lächeln, symbolisiert Unterstützung bei Geburt und Elternschaft.
Ein freundlicher Mann lächelt in die Kamera, symbolisiert die Unterstützung und Begleitung durch die Geburtshelfer-App für werdende Eltern.
Wer hinter diesem Test steht

Hallo, ich bin Swen

Als Geburtspsychologe und Vater begleite ich Partner und Väter, die eine Geburt miterlebt haben, die mehr hinterlassen hat als ein Kind in den Armen. Ich weiß, wie still und einsam sich das anfühlen kann – gerade dann, wenn man meint, jetzt der Starke sein zu müssen.
Bei mir musst du nichts wegstecken und nicht „funktionieren“. Was du im Kreißsaal erlebt hast, zählt – auch wenn nicht du diejenige warst, die geboren hat. Wir schauen gemeinsam hin, in deinem Tempo: erst Halt, dann das, was verarbeitet werden will. Damit die Bilder ihren Platz finden dürfen.
Häufige Fragen

Was du vielleicht noch wissen möchtest

Du musst das nicht allein einordnen

Drei Minuten für dich. Ein erster Schritt, der dir gehört.
Hat deine Partnerin die Geburt auch als belastend erlebt? Zum Geburtstraumatest für Mütter →